Das Projekt "Faire Gemeinde" zeichnete von 2012 bis Ende 2016 Gemeinden, Pastoralverbünde oder Pastorale Räume, aber auch einzelne Verbänden, Einrichtungen, Institutionen und Gruppierungen aus, die sich durch konkretes Handeln und entsprechende Öffentlichkeitsarbeit für mehr Nachhaltigkeit und internationale Gerechtigkeit in unserer Kirche engagieren. Die Auszeichnung, die in Form eines Labels und einer Urkunde vergeben wird, soll in den Gemeinden und Gruppierungen nach innen und außen ein Zeichen für bewussten Umgang mit der Schöpfung setzen.

Die Pfarrgemeinde St. Johannes Nepomuk Bökendorf hatte sich an diesem Projekt erfolgreich beteiligt und wurde am 18.09.2016 ausgezeichnet.

In dieser speziellen Rubrik erhalten Sie Informationen zum o.g. Projekt bzw. wie die Bökendorfer Gemeinde an diesem Projekt teilgenommen hat. Doch mit der Auszeichnung zur "Faire Gemeinde" ist für die Bökendorfer das Kapitel nicht abgeschlossen. Auch nach der Zertifizierung gibt es weitere Projekte und Aktionen, die Sie auch hier nachlesen können.  

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Die Kath. Kirchengemeinde St. Joh. Nepomuk Bökendorf wurde am 05.12.2016 mit dem innogy-Klimaschutzpreis 2016 der Stadt Brakel ausgezeichnet und wurde so für die Durchführung des Energiesparprojektes „Birne gegen Birne“ und die damit verbundene Reduzierung des Energieverbrauchs mit € 200,00 honoriert. Das Energiesparprojekt resultierte aus der Teilnahme am bistumsweiten Projekt „Faire Gemeinde“. Hierbei erfolgte die Auszeichnung ja bereits am 18.09.2016.

Pfarrgemeinde setzt Zeichen

 

Als einzige Gemeinde im Pastoralen Raum Brakeler Land hat die Pfarrgemeinde St. Johannes Nepomuk Bökendorf an dem bistumsweiten Projekt „Faire Gemeinde“ teilgenommen. Das Projekt wird vom Diözesankomitee im Erzbistum Paderborn, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sowie vom Erzbistum Paderborn getragen. Schirmherr des Projektes ist Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Bei dem Projekt „Faire Gemeinde“ hatte sich unsere Gemeinde ja mit gleich zwei Projekten aus dem Bereich „Energie“ beworben. Beide Projekte sind nun umgesetzt und führen dazu, den Stromverbrauch merklich zu reduzieren.

In der Vorabendmesse zum Valentinstag 2016 wurden vom Pfarrgemeinderat an alle Teilnehmer rote Rosen verteilt. Im Vorfeld waren zu diesem Gottesdienst besonders alle Verliebten, Liebenden und all diejenigen eingeladen, die sich ganz doll gern haben (also auch Familien).