Diese Kapelle wurde zu Ehren der Himmelskönigin Maria im Jahr 1933 von Bökendorfer Bürgern erbaut. Alljährlich stellt die Kapelle eine Station der traditionellen Johannes-Nepomuk-Prozession dar. Der Vorgängerbau der Kapelle war eine alte Grotte aus dem Jahr 1836.

Nicht nur zur Johannes-Nepomuk-Prozession kommt die Gemeinde zum Marien-Heiligenhäuschen. Hier finden regelmäßig auch Maiandachten sowohl der kfd als auch des Seniorenhauses statt. Auch mit den Kleinkindern wurde hier schon mal eine Marien-Andacht gefeiert.     

Marienkap u Kreuz

Marien-Heiligenhäuschen

Marienstatue

Marien-Statue im Inneren der Kapelle

Marienkap u Kreuz aus Entfernun

Die Kapelle steht an einer Wegekreuzung. Wenn man vor der Kaplle steht und folgt den Weg links, dann kommt man auf dem sogenannten „Kommunikationsweg" nach Brakel. Man erreichte in alter Zeit auf diesem Verbindungsweg durch den Hinnenburger Forst am schnellsten den Krämer, den Arzt oder den Apotheker. Er führt vorbei an den Bildstöcken des Hl. Antonius und Hl. Hubertus sowie der Kapelle „Maria Schnee" und der Hinnenburg.