Grüß Gott und herzlich willkommen

auf den Internetseiten der
Kath. Kirchengemeinde St. Johannes Baptist, Hembsen
im Pastoralen Raum Brakeler Land!

 

Bild im Hochaltar oben Sankt Johannes

 


 

 

Im gesamten Pastoralen Raum läuten vorerst jeden Abend um 19:30 Uhr die Glocken, um im häuslichen Gebet Verbundenheit zu spüren.

Mit Gottes Segen - Bleiben oder werden Sie gesund!

 

Nethegau Karte vor 1200

 

Gemeinde gestern und heute

Im neunten und zehnten Jahrhundert erfolgte die Christianiesierung des Sachsenlandes. Es ist davon auszugehen, dass die Bewohner der alten Ortschaft Hemmeteshus, heute Hembsen, durch das Kloster Corvey christianisiert wurden.

Im Jahre 1764 wurde auf Antrag der Gemeinde Andacht und Prozession mit 4 Stationen von der Diözese Paderborn genehmigt.

Mittels Urkunde vom 11. Dezember 1896 durch den Hochwürdigen Bischof Hubertus im Jahre 1897 wurde die Gemeinde Hembsen von der Pfarrei in Brakel abgetrennt und ist seither selbständige Pfarrei. Bis zu diesem Zeitpunkt war Hembsen eine Filiale der Pfarrei Brakel und wurde vom Kapuzinerkloster Brakel betreut. Heute haben wir in Brakel an diesem Ort noch die Kapuzinerkirche mit angrenzendem Pfarrheim mit Dekanatsbüro.

Hembsen hatte sich bereits früh mit der Kapellengemeinde Beller, welche eine Filialgemeinde der Pfarrgemeinde Hembsen ist, mit der Pfarrgemeinde Erkeln zum Pfarrverbund zusammengeschlossen. Seit dem Jahr 2000 haben wir den Pastoralverbund Nethegau. Zu diesem Pastoralverbund gehören folgende Gemeinden: Beller, Erkeln, Frohnhausen, Gehrden, Hembsen, Istrup, Schmechten und Siddessen.
Seit dem 1.1.2009 besteht der Beschluss unseres Erzbischofs Heinrich Becker, dass um weiterhin lebendige Gemeinden zu haben, die bisherigen Pastoralverbünde (derzeit 213 im Erzbistum Paderborn) auf ca. 100 Pastoralverbundseinheiten durch Zusammenschlüsse neu gebildet werden. Diese Zusammenschlüsse sollen bis zum Jahr 2014 erfolgt sein. Im Jahr 2012 wird ein Zusammenschluss unseres Pastoralverbundes Nethegau mit dem Pastoralverbund Brakeler Bergland entstehen. In der Zeit vor dem eigentlichen  offiziellen Zusammenschluss wird die Zusammenarbeit intensiviert. Bei 780 Gemeinden im Erzbistum haben wir bis zum Jahr 2030 nur ca.  420 Priester. Hierdurch soll bis zum Jahr 2030 Planungssicherheit für die Gemeinden, Pastoralverbünde, Dekanate und das Erzbistum Paderborn gegeben sein.

 

 

Anno Titel und Name
1295 Pastor Johannes Plebanus
1690 Sellanus Henneboel
1704 Albert Koch
1715 Ludwig Meyer
1741 Arr.Friedr. Schopmann
1746 Joh.Bern. Fraune, Pater Alanus und Pater Germann Kapuziner in Brakel
1830 Pater Schilling Abtei in Marienmünster, Vikar in Hembsen
1849 Vikar Joh. Koch aus Brakel, Kaplan Jos. Stratmann
1867 -1880 Kaplan Franz Hillebrand
1885 Kaplan Wilhelm Günther
1885 - 1887 Kaplan Joseph Plugge der sogenannte "Hembser Kaplan" später
1887 - 1923 Pfarrer und Ortsschulinspektor Joseph Plugge
1923 - 1924 Pater Riepe SVD Bad Driburg St. Xaver als Vertreter(später von der NSDAP interniert und im KZ Dachau 1942 gestorben
1924 - 1950 Pfarrer Gustav Schrage, Max Lüke Brede Brakel - Pfarrverweser und Vertretung für den erkrankten Pastor Schrage
1950 - 1981 Pastor Paul Schneider liebevoll auch "Kuchen-Paul" genannt
1981 - 1982 Rektor Franz Forthaus Brakel-Brede - Pfarrverweser in Hembsen
1982 - 1989 Pastor Friedr. Wilh. Peters
1990 - 1993 Pastor Mariam Wieczorek aus Oberschlesien (Oppeln)
1993 - 1996 Pastor Joh. Epkenhans
1996 - 1997 Vikar Hubertus Rath, St. Michael Brakel als Pfarrverweser
1997 - Mai 2012 Pastor Siegfried Schink
1998 - heute Subsidar Pastor Johannes Schwider

 

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