Zwei Erlebniswelten:

Corona Virus Covid-19  kontra Annentag in 2020 

Unter Milliarden Menschen hat eine schreckliche Pandemie vieles zerstört,

seit Anfang des Jahres ein „Virus Corona“ die globale Erde betört. 

Diese Corona-Bedrohung entwickelt sich zu einer Infektionskrankheit,

die so schlimm wird und das menschliche Leben zerstört in kurzer Zeit. 

Dieser Virus bringt plötzlich eine christliche Märtyrerin ins Gespräch ganz toll,

die vor 1800 Jahren von den Römern zu Tode gefoltert worden sein soll.

Eigentlich hilft sie Metzgern und Schatzsucher und generell bei Geldsorgen,

doch die „Schutzheilige Corona“ soll helfen gegen Seuchen heute und morgen.

So ist sie als Schutzpatronin zum „Corona-Virus Ausbruch“ sicherlich schon tätig,

und unsere Mutter Anna erscheint gegen die Heilige Corona jetzt wohl mäßig.

Denn  so ganz plötzlich steht neben unserer “Heiligen Mutter Anna“  nicht zuletzt,

die berühmt gewordene  „Schutzpatronin Corona“  entgegen dieser Pandemie nun  jetzt.

Doch viele heimische Menschen trotzdem weiter zur hl. Mutter Anna betend stehen,

dieses könnte man freudig erleben, wenn man dürfte zu einem besonderen Orte gehen.

Gläubige würden gern  besuchen das Bauwerk Annenkapelle“ hier am Ort,

erbaut 1719 in Brakel nördlich am Stadtrand dort.

Schon frühzeitig vor dem geplanten Annenfest dieses eigentlich geschieht,

einmal in der Woche an „Neun Dienstagen“ es Bürger zur Kapelle St. Anna zieht,

und Gläubige mit singendem und betendem Sinn,

gingen gerne zu diesen „ Neun Novenen“ nach hier zum Stadtrand hin. 

Hier am Annenaltar wurde in Jahrhunderten sicherlich erhört schon so manche Fürbitte,

dem ehrwürdigen Ort, das Gebet hier gesprochen nach alter Sitte.

So wird jede Gebetsstunde mit einem anderen „Ziel-Anliegen“ gehalten,

doch in diesem Jahr ist wegen dem gefährlichen Virus leider alles gespalten.

Im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung sind verboten Menschenansammlungen hier zum Gebet,

aber per „Live-Stream“ wurden jetzt die Fürbitten ohne Gläubige gesprochen und Zuhause erfleht.

In dieser „Echtzeitübertragung aus der Annenkapelle“ heraus,

konnte man am Fernseher mit der Geistlichkeit Singen und Beten in Saus und Braus. 

Das ist und war eine geniale Idee den Virus mit der Annentags-Tradition zu binden,

den Verantwortlichen haben wohl beide Heilige beiseite gestanden unter den Linden.

So hat  jetzt auch die 63 jährige Kapellenglocke gerufen mit ihrem Klang wöchentlich auch,

sie rief zum Gottesdienst im Internet an den Dienstagabenden so mit einem neuen Brauch.

Eine echte Bereicherung ist diese Technik in Zeiten der Pandemie,

der Klang einer weiteren neuen  Glocke aus dem Jahr 2019 über „YouTube“ ertönte so lange wie nie.

Beide Glocken rufen, denn die Zeitreise mit der Annenverehrung ist hier seit über 500 Jahren groß,

sie ist eine Gebetsstelle um Sorgen und Nöte zu legen in Sankt Annas Schoß,        

und vereint aber auch die „Kirchliche Tradition“ und „das Moderne“,

verbindet Gedenktag der „Heiligen Mutter Anna“ und das Volksfest zu einem Kerne,

gibt Freude für Körper und Seele auch noch,

und würde uns so führen in den „Paradiespark Annentag“ doch. 

Hier würde stattfinden, ein Generationenfest für jung und alt,

Freunde, Bekannte und Verwandte würden gerne  kommen bald. 

Die „ Große Innenstadtkirmes“ seit dem Jahr 1755 sollte beginnen erneut,

dieser Annentagsmarkt immer Kinder, Erwachsene und Gäste mit guter Laune erfreut.

Annentag das Fest der Superlative im Nethegau ist vielen bekannt.

      doch zu dieser Erlebniswelt kommt wegen dem“ Corona-Trend“ in diesem Jahr keiner gerannt.

Ausgesetzt wegen Gefahr Beobachtung ist der „ Annentag in 2020 „nun,

denn für eine Corona Vorsicht bleibt vorerst noch viel zu tun. 

Doch die Verantwortlichen oder Geschäftsleute haben auf eine Alternative Lust,

angeboten werden Honigkuchen-Herzen, Nüsse, Brezel gegen den Corona Annentagsfrust.

Eine „Genießer Welt mit Innenstadtkirmes“ war geplant zum Annenfeste,

Brakel mit St. Anna warten nun auf ein Corona freies Jahr 2021 und auf die hoffentlich 350000 Gäste.

So hoffen wir für die Zukunft auf eine neue freudige Freiheit,

ohne den Mittäter Corona für die kommende Zeit.


Text: Johannes Wiesemann