Wir haben in den vergangenen Wochen schon eine Menge darüber erzählt, was Fastenzeit bedeuten könnte:

  • sich auf Ostern vorbereiten
  • auf etwas verzichten
  • Geschichten aus der Bibel kennenlernen und lesen
  • umkehren und sich miteinander versöhnen.

Aber Fastenzeit heißt noch viel mehr: Wir denken nicht nur an uns selbst, sondern an andere Menschen in anderen Ländern, denen es nicht so gut geht. Um ihnen zu helfen, wird in den Kirchen am 5. Fastensonntag immer Geld gesammelt. Dieses bekommt Misereor, eine Hilfsorganisation. Die Menschen, die bei Misereor arbeiten, kennen viele Menschen in vielen Ländern und wissen genau, wer gerade Hilfe benötigt. Dorthin senden sie dann das Geld.

Von solchen Aktionen erzählt seit vielen Jahren jedes Jahr der kleine gelbe Rucksack „Rucky Reiselustig“. Die Geschichte von diesem Jahr findet ihr im Anhang ebenso wie Rezepte zum Backen eines Solibrotes.

Vielleicht habt ihr ja auch Lust, solch ein Brot zu backen, an eure Verwandten und Nachbarn zu verkaufen und das Geld Misereor zu spenden.

Oder vielleicht habt ihr Lust, ein solches Brot zu backen und an Menschen zu verschenken, die allein sind und denen es deshalb nicht gut geht.

Am Ende – wenn ihr wirklich Brot oder Brötchen backt und diese fertig sind, könnt ihr das Brot/die Brötchen noch segnen, indem ihr oben ein Kreuz hineinritzt. So machen es die Menschen seit vielen hundert Jahren.

Wenn ihr noch mehr zur diesjährigen Kinderfastenaktion wissen wollt, schaut einmal bei Misereor rein: https://www.kinderfastenaktion.de/ Dort findet ihr Rezepte, Bastel- und Spielideen aus ganz verschiedenen Ländern.